Eine kurze Unterbrechung im Alltag, um danach wieder gestärkt und fokussiert sich wieder seinen Aufgaben zu widmen, ist leicht umsetzbar. Möglicherweise ist es hilfreich, sich so eine Pause im Kalender einzutragen, bis sie sich als feste Gewohnheit etabliert hat.

Die Gelegenheit nutzen, um sich zu entspannen, den Kopf wieder frei zu bekommen, gibt Energie und nicht selten fließt danach auch unsere Kreativität wieder.

Es muss keine lange Auszeit sein. Es kann auch eine ganz bewußt getrunkene Tasse Tee, oder auch ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft sein. Ein paar Minuten abschalten, so wie das die Menschen in dem kleinen Ort Adele auf  Teneriffa auf diesem Foto tun. Man trinkt seinen Café con Leche, plaudert noch ein wenig mit Bekannten, um sich danach seiner Aufgaben zu widmen.

Auch wenn das Wetter bei uns nicht immer zum draußen sitzen einlädt, lohnt es sich ein paar Minuten vor die Tür zu gehen (Schirm nicht vergessen!). Solche Rituale helfen uns im gefüllten Alltag viel mehr, als in sozialen Netzwerken unterwegs zu sein, oder im Netz zu surfen.

 

 

Videogruß mit drei Übungen

In diesem Videoclip zum Jahresstart zeige ich drei ausgewählte Übungen, mit denen Sie mit neuer Energie ins neue Jahr starten können. Die Übungen kann man sowohl einzeln als auch in der Kombination ausführen. Sie sind leicht in den Alltag zu integrieren. Ich wünsche einen beschwingten Start in das neue Jahr und viel Spaß beim ausprobieren!

weihnachtsangebot

 

Persönliche Ziele leichter erreichen im neuen Jahr!

Ich begleite Sie mit einem eigens für Sie entwickelten Trainingsplan und meinem über 20-jährigen Erfahrung als Trainerin.

Mit geringem Zeitaufwand die eigenen Trainingsziele erreichen und voller Energie ins neue Jahr starten! Dieses Weihnachtsgeschenk kann man sich sehr gut auch selbst schenken.

Das Personal Training als 11-er Karte zum Preis von 10 Trainingseinheiten von jeweils 60 Minuten für nur 950,– €!
 Zusätzlich erhalten Sie noch eine Weihnachtsüberraschung!
Dieses limitierte Angebot gilt nur noch bis zum 31.12.2016.

Wenn du am Morgen erwachst, denke daran, was für ein köstlicher Schatz es ist, zu leben, zu atmen und sich freuen
zu können!

(Marc Aurel)

Kennen Sie das auch?

Es ist Montagmorgen, man hat ein paar Minuten zu lange geschlummert, die Butter ist zu hart, als dass man sie locker aufs Brot streichen könnte. Also lässt man das Frühstück ausfallen und trinkt den Kaffee, während man in den Blazer schlüpft – leider landet die schwarze Köstlichkeit auf der Kleidung, statt in der Kehle! Also noch fix etwas anderes anziehen.

Nun muss alles ganz schnell gehen, um noch pünktlich beim Termin zu sein. Im Straßenverkehr stellt man fest, dass die anderen Verkehrsteilnehmer einen ähnlichen Start in den Tag gehabt haben müssen, so gereizt wirken sie au dem Weg zur Arbeit. Oft verläuft so der ganze übrige Tag auch „unrund“.

Meine drei Tipps

Irgendwann habe ich meinen Start in den Tag mit ein paar einfachen Änderungen verbessert. Meine 3 besten Tipps teile ich mit Ihnen:

  1. 10 Minuten eher aufstehen.
    So kann man in Ruhe sein Frühstück genießen und danach voller Energie in den Tag starten.
  2. Mit etwas Schönem den Tag beginnen.
    Das kann neben dem Frühstück auch eine kleine Meditation, oder auch eine kurze Bewegungseinheit sein. Auch ein feines Musikstück, welches sofort gute Laune zaubert, ist hilfreich.
  3. Eine kleine Belohnung für den langen Tag einplanen.
    Das kann ein Telefonat mit einem gutem Freund, ein Spaziergang in der Mittagspause durch das wunderbare Herbstlaub oder auch ein Tasse Tee am Nachmittag, ganz in Ruhe eingenommen, sein.

Es müssen nicht gleich alle drei Tipps umgesetzt werden, probieren Sie ruhig erst einmal 1-2 aus und beobachten Sie , wie sich Ihr Tag dadurch verändert.

 

 

 

TK-Studie: Deutsche leiden unter zu viel Stress

Laut der am 12.10. 2016 von der TK vorgestellten Studie sind die drei größten Stressoren:

  • die Arbeit (46%)
  • hohe Ansprüche an sich selbst (43 Prozent)
  • Termine in der Freizeit (33 Prozent).

Die Bedingungen am Arbeitsplatz und die ständige Erreichbarkeit kann man als Arbeitnehmer nur begrenzt beeinflussen.

Die hohen Ansprüche an sich selbst und das damit häufig verbundene Freizeitverhalten kann jeder verändern.

                   Was können wir tun?

Muss ich wirklich bei jedem Event dabei sein? Oder ist es auch in Ordnung, einfach ´mal nichts zu planen? Mit einem guten (am besten nicht virtuellen) Buch auf dem Balkon zu sitzen, zum Beispiel.

Ohne Sorge zu haben, etwas zu verpassen.

Dankbarkeit trainieren macht uns stark!

Zwischendurch innehalten und dankbar sein: Statt immer nach dem zu schauen, was noch fehlt, an dem erfreuen, was man schon hat.

Das können neben Konsumgütern auch Dinge sein, die für uns selbstverständlich sind, wie z. B. in einem friedlichen Land leben zu können.

Man kann die Dankbarkeit auch konkret ausdrücken, indem man sich bei den wundervollen Menschen im eigenen Umfeld bedankt und ihnen sagt, wie wichtig sie sind.

Als wirksame Übung kann man abends 3 Dinge aufschreiben, die gut liefen am Tag. Das kann das freundliche Lächeln des Nachbarn sein, oder der wunderbare blaue Himmel, oder das inspirierende Gespräch mit einem guten Bekannten.

Viel Erfolg beim Ausprobieren!

Hier der Report der TK.

Artikel im Magazin 360 Grad

Das Spezial rund um Lernumgebungen  des Herstellers von Büroeinrichtungen Steelcase berichtet in dieser Ausgabe, „dass Gymnastikübungen wichtige Gehirnstrukturen vergrößern und die kognitiven Fähigkeiten steigern können.“ Neben der verbesserten Aufnahme von Sauerstoff wird durch körperliche Bewegung die Aufmerksamkeit gesteigert.

Was für das Lernen in Schulen und Universitäten gilt, ist auch für uns Erwachsene im Berufssalltag gültig: Zwischendurch aufstehen und sich bewegen unterstützt uns beim fokussierten Arbeiten. Dafür bedarf es keiner langen Sporteinheiten, sondern leichte Lockerungsübungen entspannen die Muskeln und verbessern unsere Konzentration.

Beispiel-Video

Deshalb empfehle ich einfach in den Arbeitsalltag zu integrierende Formate, die nicht viel Zeit oder Equipment erfordern. In dem Video Clip zeige ich eine Übung zur Lockerung der Finger und Hände, die auch den Konzentration fördert: „Die Daumen wandern“.