Gerne habe ich im Rahmen des online Talks zu den Themen” achtsam+fit in forderdenden Zeiten” leicht umsetzbare Tipps gegeben.

Ein paar davon nenne ich hier:

  • Umgang mit Unsicherheit:

Es ist in Ordnung, sich unsicher zu fühlen – Lassen Sie diese Emotion zu.

Um mit Unsicherheit besser umgehen zu können, stellen Sie sich folgende Fragen (gerne schriftlich).

  1. “Habe ich genug Informationen, um jetzt eine Entscheidung treffen zu können?” oder “Helfen mir diese Sorgen?”
  2. Treffen Sie Entscheidungen, die Sie jetzt treffen können. Danach tun Sie Dinge, die morgen getan werden können usw. Planen Sie Tag für Tag. Kommen Sie in die Aktivität!
  3. Nehmen Sie wahr, dass Sie Dinge in der Situation beeinflussen können. Auch wenn es nur ganz kleine Schritte sind, können wir immer Teile in unserer Lage bestimmen. Wenn wir uns das bewusst machen, können wir Stress abbauen und uns stärken.
  • Pausen als Momente der Erholung:

Finden Sie Rituale, die Kraft geben und Ihnen helfen, sich komplett in eine Tätigkeit zu versenken.

Beantworten Sie dazu folgende Fragen:

  1. Was gibt mir Kraft und Energie?
  2. Was entspannt mich?
  3. Was regt meine Kreativität an?
  4. Welche Strategie hilft mir, Stress abzubauen?
  5. Wann kann ich alles andere um mich herum vergessen?

  • Hier zeige ich die 3 praktischen Übungen für den Nacken und zur mentalen Entspannung – viel Vergnügen damit!

Vielen Dank an dieser Stelle an die ausgezeichnete Moderation von Frau Schürmann!

Für die Wirtschaftsförderung Osnabrück (WIGOS) werde ich am 3. September von 15.00-15.45 Uhr ein Expertenwebinar zum Thema “Achtsam+fit in fordernden Zeiten” geben. In diesem kostenfreien Kompaktseminar gebe ich Tipps zu den Themen:

  • Gesundes Arbeiten im Homeoffice
  • Kleine Pausen schaffen für Erholung
  • Achtsamkeit im Alltag
  • Umgang mit Unsicherheit

Ich freue mich über den Austausch am 3. September per ZOOM.

Hier geht es zu Anmeldung:

https://www.wigos.de/newsletter/newsletter.php?id=1031&account=a78a18c26b723d13c9f66b7e74e5bb5c442

Die wunderschöne Lotusblüte die kraftvoll und sauber aus dem Schlamm auftaucht als Symbol dafür, dass wie fordernde Zeiten bewältigen und sogar daran wachsen können. Wir alle erleben anstrengende Phasen im Leben. Zur Zeit befindet sich die ganz Welt darin. Wie können wir in solchen Zeiten wachsen und wie eine schöne Lotusblüte aus dem Schlamm wachsen?

Es ist viel leichter gesagt, als getan, dass schlammige Wasser von Verlust, Misserfolg und Enttäuschung, die uns alle begegnen, abperlen zu lassen. Aber uns selbst zu stärken, können wir in jedem Alter und in jeder Phase unseres Lebens lernen. Wir benötigen dafür das nötige Handwerkszeug, wirksame Strategien.

Eine große Herausforderung ist es, seine eigenen Gedanken und Emotionen achtsam zu beobachten, ohne zu urteilen. Wenn es uns gelingt, zum Beobachter unserer Gedanken zu werden, hilft uns das dabei, die Angst auf Abstand zu halten. Das ist wichtig, da Angst die notwendige Klarheit nimmt, um lösungsorientiert zu denken. Danach fällt es uns leichter, uns auf unsere Stärken zu konzentrieren. So können wir uns beruhigen und selbst regulieren.

Wir können uns z.B. darauf konzentrieren, was wir haben, statt an das zu denken, was wir verloren haben. Dankbarkeit zu kultivieren hilft uns dabei, uns schneller von Tiefschlägen zu erholen. Dieser Prozess stärkt unsere Widerstandsfähigkeit. So können wir Resilienz aufbauen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist es, seine eigenen Stärken genau zu kennen.

Mein Tipp: Erstellen Sie ein Liste mit Ihren Stärken! Halten Sie diese Liste jederzeit bereit. Wir kennen die Zukunft nicht, aber wir können uns auf unsere Stärken konzentrieren. Auf diese Weise können wir unser Vertrauen und unsere Fähigkeit verbessern, mit allem was uns die Zukunft bringt, umzugehen.

Wie gehen wir vor?

1. Starten Sie damit, den Verlust oder den Schmerz zu benennen. Sie können dies auch schriftlich tun. Die Situation annehmen.

Unser Gehirn neigt dazu, Situationen überzubewerten, also zu übertreiben. Meine Erfahrung zeigt, dass es für viele hilfreich ist, über den Körper zu gehen. Wir geben unserer Aufmerksamkeit etwas zu tun (z.B. bewusstes Atmen) und stoppen so diesen Gedankenzyklus. Außerdem erinnern wir uns so daran, uns selbst etwas Gutes zu tun.

2. Verbinden Sie sich mit Ihrer Atmung. Wo im Körper ist der Atem wahrnehmbar? Sie können alternativ auch einen Spaziergang, ein paar Yogaübungen oder ein Musikstück für sich nutzen. Alles, was Ihre Stimmung hebt, ist brauchbar. Nehmen Sie Ihren Körper wahr. Machen Sie sich bewusst, das er Sie unterstützt.

3. Danach können Sie Ihre Stärkenliste hervorholen und sich Ihre Stärken vor Augen führen. Jetzt fällt es leichter, die Situation genau zu analysieren und aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Was lässt sich aus dieser Erfahrung lernen? Nehmen Sie nun wahr, wie Zuversicht wieder die Oberhand gewinnt und machen Sie sich klar, dass Sie diesen Umstand meistern können.

So können wir lernen, negative Emotionen in produktive umzuwandeln. Außerdem erlangen wir mehr Lebensfreude und trainieren Mut und Ausdauer. Diese beiden Eigenschaften gehören für mich zusammen mit Neugier zu den wichtigen Stärken, um Resilienz aufzubauen.

Viel Erfolg dabei!

Die Lotusblüte wächst nicht nur im schlammigen trüben Wasser. Ihr Blätter haben die Eigenschaft, Flüssigkeiten abzuweisen und so frei von Befall und Schmutz zu bleiben. Diesen “Lotuseffekt” nutzt auch die Industrie, um glatte Flächen wie z.B. Fenster zu veredeln. Vielleicht auch ein gutes Ritual: “Die Anstrengung perlt an mir ab, wie bei der Lotusblüte”

Wie geht es Ihnen? Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken und in sich hineinzuhorchen.

Was auch immer für Emotionen sich zeigen, Sie sind nicht allein damit.

In dieser ungewohnten Zeit werden wie alle daran erinnert, dass wir soziale Wesen sind und dass dieser Virus uns alle vereint – als Gemeinschaft. Wir können uns gegenseitig stützen und bestärken.

Außerdem können wir uns selbst aufmuntern und stärken. Wir dürfen unseren Verlust und unserer Ängste zulassen und benennen. Vieles können wir im Moment nicht bestimmen und sind dieser unsichtbaren Gefahr ausgesetzt. Aber ganz viel halten wir immer noch in unseren Händen. Wenn wir uns bewusst machen, was wir auch jetzt bewirken können, stärkt das unsere Resilienz – unsere psychische Widerstandskraft. Jeder von uns hat Stärken, die ihn einzigartig machen und die jetzt eingesetzt werden können.

Folgende Tipps gibt uns die Forschung, um uns selbst und andere zu stärken:

  • Pflegen Sie Ihre sozialen Kontakte! Nutzen Sie Möglichkeiten, um die Stimme eines Freundes zu hören und das Gesicht eines Verwandten zu sehen! Die Verbundenheit zueinander ist so eine ganz andere als per Textnachricht.
  • Gewähren Sie sich selbst eine kleine Auszeit! Erklären Sie Ihren Lieben, wenn sie etwas Zeit für sich benötigen. Auch Kindern kann man erklären: ” Ich bin gerade gestresst, und brauche ein paar Minuten für mich. Danach bin ich wieder für Dich da und helfe bei den Hausaufgaben oder spiele mit Dir”:
  • Probieren Sie neue Hobbys aus! Gerade jetzt ist die Zeit, um Neues zu entdecken. Die Restaurants, Theater und Sportstätten sind geschlossen und wir sind mehr als sonst zuhause. Kurbeln Sie Ihre natürliche Neugierde an und lernen Sie Neues. Wissenschaftliche Untersuchen zeigen immer wieder: Das Lernen von Neuem ist ein effektiver Weg, um mit Stress umzugehen.

Besonders wichtig: Nehmen wir den Druck, uns selbst zu optimieren, heraus! Es gibt Zeiten, um an sich zu arbeiten und Zeiten, in denen man die eigenen Ressourcen schützen muss.

Das habe ich in den vergangenen Wochen bei mir festgestellt. Meine eigenen hohen Ansprüche in der Arbeit mit meinen Kunden und Teilnehmern hat sich verändert. Früher habe ich gesagt, dass online und live Formate ein zusätzliches Medium sind und die Präsenzarbeit keinesfalls ersetzen können. Jetzt lerne ich jeden Tag, dass das durchaus der Fall sein kann. Meine Kunden – auch die Neuen – profitieren von dieser “Fernzusammenarbeit”. Rückmeldungen wie “Videos kann ich anhalten und in kurze Einheiten unterteilen.”, oder “Ich kann in Ruhe an meiner Beweglichkeit arbeiten, ohne dass das jemand sieht…”, oder auch “Obwohl ich das Präsenztraining vermisse, mache ich die Übungen und spüre, wie gut sie tun” bis hin zu “Meine ganz Familie turnt mit und freut sich auf das Video der Woche!”. So habe ich auch Menschen gewinnen können, die früher Sport und Bewegung weit aus ihrem Leben verbannt hatten und es jetzt neu für sich entdecken.

Nutzen wir diese Zeit, um neue Errungenschaften und Rituale zu etablieren, die unser Leben auch in der “Nach Corona Zeit” bereichern!

Jetzt gehen wir schon in die 3. Corona Woche. Es gibt wieder Toilettenpapier zu kaufen….

Nach und nach wird deutlich wie groß der individuelle, aber auch der kollektive Verlust ist. Von Bemerkungen wie “Was wird aus meiner gebuchten Urlaubsreise?”, oder Wann ist es wieder so lustig bei der Arbeit?”, über ” Wie kann ich trotz Kurzarbeit oder Schließung meines Geschäftes wirtschaftlich überleben?”, bis hin zu “Werde ich eine Erkrankung überstehen?” reichen die Bemerkungen. Diese Zeit wird uns vermutlich alle an unsere Grenzen bringen. Sie betrifft uns alle, die gesamte Menschheit. Umso wichtiger ist es, dass diejenigen die über Mittel verfügen (in welcher Form auch immer) andere unterstützen. Auch kleine Taten können eine große Unterstützung sein. Gestern haben uns liebe Verwandte selbst gebackenen Kuchen vor die Tür gestellt. Was für eine schöne Idee! Ich konnte bei mir beobachten, wie mein Energieniveau nach oben kletterte.

Ein paar Tage zuvor, schickte mir eine liebe Freundin den Link zu einem YouTube Video. Der internationale Opernchor darf zwar im Moment nicht auftreten, ist aber tätig geworden. Die einzelnen Chormitglieder haben von zuhause per Smartphone einen Beitrag zu Guiseppe Verdis Nabucco (Va pensiero) geliefert. In einer aufwendigen Arbeit wurden diese Einzelstimmen zusammengesetzt. Es ist so wunderbar, diese unfassbar talentierten Menschen zu hören. Was für ein Geschenk an uns alle! Hier der Link dazu: https://www.youtube.com/watch?v=VubAWDQ3gco Diese Arbeit ist den Pflegern und Ärzten gewidmet. (Bitte Taschentücher für diese Aufzeichnung bereit halten…)

Wie sehr werden wir unseres erstes Konzert nach dieser Corona Phase genießen können?!

Mein Tipp: Schreiben Sie auf, worauf Sie sich in der “nach Corona Zeit” am meisten freuen. Malen Sie sich genau aus, wie Sie sich fühlen werden. Nehmen Sie Geräusche, Geschmack, Gefühle und Farben dieser Erlebnisse wahr und halten Sie diese schriftlich fest. Halten Sie dann einen Moment inne und beobachten Sie, wie sich Ihr Energieniveau verändert. Diese Liste so deponieren, dass Sie jederzeit für Sie zugänglich ist.

Digitalisierung, Homeoffice und verschiedene Altersgruppen, das sind die Herausforderungen und auch die Chancen, um die Gesundheit der Teams in Unternehmen zu stärken und zu erhalten. Dieser Wandel der Arbeitswelt kann, muss aber nicht zur Belastung für Arbeitgeber und ihre Mitarbeiter werden. Die richtigen Maßnahmen ganz individuell für jeden Kontext können die Gesundheit erhalten und den Teamgeist stärken.

Folgende 4 Tipps und Trends für 2020 helfen dabei:

  • Praxisbezug zum Alltag sicherstellen

Die verschiedenen Alters- und Berufsgruppen analysieren und so die Angebote personalisieren. 20-jährige brauchen eine andere Ansprache als die Generation 60+. Durch kluge Vorbereitung und Einbindung aller können die passenden Formate entwickelt werden. Impulsvorträge oder check up´s zu den Themen sensibilisieren die einzelnen Teammitglieder. So können Bedeutung von Arbeit und Gesundheit erlebbar und Fortschritte leichter festgestellt werden.

  • Das Marketing muss stimmig sein

Die einzelnen Maßnahmen müssen als ganzheitliches Konzept spürbar sein. Die Führungskräfte “gehen voran”, alle Abteilungen müssen mit ausreichend Informationen versorgt sein und die Kampagne “Gesundheit” sollte zur Unternehmenskultur werden. Begeisterte Mitarbeiter können als Paten für die jeweiligen Themen die Kollegen erinnern und mitnehmen. Gesundheit am Arbeitsplatz darf leicht sein!

  • Onlineformate als Unterstützung der analogen Maßnahmen

Einen Bewegungskurs im Unternehmen anzubieten, war vor ein paar Jahren eine wirksame Initiative, um möglichst viele Mitarbeiter erreichen zu können. Heute haben sich nicht nur die Arbeitszeit verändert, sondern auch die Orte. Damit es für möglichst viele leicht ist, Zugang zu Kursen und Strategien zu erlangen, können Onlineprodukte wie kurze Videoclips zu den Themen Achtsamkeit, Stressmanagement oder Bewegung eingesetzt werden. Die einzelnen Formate können sich unterstützen und ergänzen.

  • Tragen Sie das Thema Gesundheit spielerisch ins Unternehmen

Nutzen sie spielerische Elemente für dieses Thema, indem Sie Wettbewerbe (“welche Abteilung hat die meisten Schritte gemacht?”), Plakate und Aktionen planen lassen.

Die Teams können spielerisch und kreativ das Thema “Gesund bleiben” gestalten.

Kennen Sie auch Menschen, die immer für andere da sind? Sowohl beruflich als auch im privaten Umfeld sind sie immer hilfsbereit und sagen niemals Nein zu einer Bitte.

Klingt erst einmal gut, oder? Ich bin der Meinung, nur wer sich selbst gut behandelt, kann auf Dauer gesund bleiben und auch andere unterstützen. Wir alle erfüllen so viele Aufgaben und auch Rollen. Um dem gerecht zu werden, müssen wir Strategien entwickeln und üben (!), die uns gesund und stark erhalten.

Wie kann uns das gelingen?

Eine wichtige Rolle kommt der “Selbstpflege” zu. Wir alle brauchen wirksame Routinen, um abschalten und uns wieder mit neuer Energie versorgen zu können. Diese Rituale können sich im Laufe eines Lebens durchaus verändern. Wichtig ist, dass wir ihnen Raum geben und sie fest einplanen wie alle anderen Termine auch.

Dazu zählen eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, Bewegung und auch gesunde soziale Kontakte. Die eigene Gesundheit zur Priorität zu machen, sich ausreichend Pausen zu gönnen und auch zu wissen, was einem Energie gibt, hält uns alltagstauglich.

Schließlich ist ein Menschenleben wie Hochleistungssport – ohne Pause keine gute Performance.

Mein Tipp:

Alles was unterstützt, um Stress zu verarbeiten, ist hilfreich.

  • Finden Sie heraus, was Sie stresst. In welchen Situationen sind Sie besonders dünnhäutig?
  • Welche Strategien geben Ihnen Energie und Zuversicht?
  • Nutzen Sie kurze Auszeiten, um den Autopiloten auszuschalten und zu beobachten, wie der Körper sich anfühlt.
  • Werden Sie zum Beobachter Ihrer eigenen Gedanken. Bevor Sie antworten (oder aus der Haut fahren), halten Sie kurz inne und nehmen Sie die Gedanken kurz wahr. Atmen sie tief ein und aus und nutzen Sie die Zeit, bevor Sie antworten.

Hier gibt es noch mehr Tipps für mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz (eignen sich aber auch außerhalb der Arbeit):

https://at-fit.de/5-wege-um-gesund-und-zufrieden-am-arbeitsplatz-zu-bleiben/

Foto: Burhard Bensmann

Heute zeige ich drei effektive Übungen, sie gut zuhause, aber auch im Hotel ausgeführt werden können.

Die erste Übung ist eine Rotation der Wirbelsäule und hilft dabei, sie geschmeidig zu erhalten. Die zweite ist eine entspannende Haltung und die dritte eine sehr kraftvolle Übung für die Körpermitte und die Schultern. Bei der ersten und der dritten Übung bleibt der Rücken lang und die Schultern sind weit entfernt von den Ohren.

Bitte alle drei behutsam üben und die eigenen Grenzen beachten!

Um sich eine kurze Übungsroutine für den Heimgebrauch zusammenzustellen, empfehle ich, zuerst die Ziele zu bestimmen. Danach verschiedene Übungen testen und beobachten, wie sich der Körper dabei und danach anfühlt.

Viel Vergnügen damit!

Fundacion Cesar Manrique

Wie alle erleben Phasen, in denen wie statt gelassen zu bleiben, in Hektik verfallen und uns abends total gerädert fühlen. Das kann die Vorweihnachtszeit mit all den Vorbereitungen sein, oder auch ein zusätzliches berufliches Projekt, welches noch so eben „nebenbei“ gestemmt wird.

Zeit für Sport oder Erholung ist gestrichen und der Schlaf fällt auch kürzer aus als sonst. Auch wenn das nicht die Regel sein sollte, gibt es solche Zeiten. Gerade dann brauchen wir einfache Strategien für mehr Energie.

Hier zeige ich drei Übungen, um den Körper zu aktivieren und die Aufmerksamkeit zu erhalten:

  1. Die Wirbelsäule mit neuer Energie versorgen: Die Hände auf die Oberschenkel legen und langsam den Rücken runden. Dabei die Schulterblätter auseinander gleiten lassen und das untere Ende der Wirbelsäule in Richtung Boden senden. Danach den Rücken lang ziehen. Hier dürfen sich die Schulterblätter einander annähern und das Steißbein strebt nach hinten. 10-15x.
  1. Schultern entlasten: Aufrechter Stand und die beiden Arme nach unten streben lassen, als würden zwei schwere Einkaufstaschen diese nach unten ziehen. 30 Sekunden halten und danach die Schultergelenke ganz bewusst wahrnehmen. 30 Sekunden.
  1. 10 tiefe Atemzüge für mehr Energie und Gelassenheit im Alltag: Entweder stehend oder sitzend ganz bewusst ein- und ausatmen, 10x. Die Hände können dabei auf den Rippen sein, um so die Bewegung der Rippenbögen beim ein- und ausatmen leichter mitzuverfolgen.

Viel Erfolg damit!


Oft helfen uns ein paar einfache Rituale, um den Tag fokussiert und energiereich meistern zu können. In diesem Video zeige ich drei Übungen, die sowohl Körper, als auch den Geist stärken. Wir nutzen in diesem Clip den Wellengang des Meeres.

Hier geht es zum aktuellen Video

Viel Vergnügen damit!