Wie können Teams in Unternehmen produktiv und zugleich zuversichtlich bleiben angesichts der Fülle an Schreckensnachrichten und vielfältigen Aufgaben? Wenn ich zurzeit mit den Mitarbeitern und Geschäftsführern in Firmen spreche, höre ich häufig, dass das normale Tagesgeschäft unter den zahlreichen Erschwernissen leidet: Materialmangel, Ausfall der Mitarbeiter durch Corona/-quarantäne oder die Sorgen um die Situation der Ukraine.

Trotz dieser Fülle an schwerwiegenden Themen wollen wir gesund und handlungsfähig bleiben. Hier gebe ich bewährte Tipps:

  • Der Berater und Buchautor Louis Lewitan empfiehlt als ersten Schritt:“ Akzeptieren sie die neue Realität“. Erkennen, dass jetzt eine Zeit der Ungewissheit ist, heißt aber nicht, dass wir hilflos unseren Emotionen ausgesetzt sind. Wir können aktiv werden.

Mein Tipp: Organisieren Sie mit der Geschäftsführung Hilfspakete: Sie können zum Beispiel zusammen Pakete packen oder für geflüchtete Kinder einen Ausflug vorbereiten. Vielleicht ist es möglich, zusammen etwas zu fertigen oder zu bauen, was Menschen in Not unterstützt.

  • Erprobte Rituale und Routinen beibehalten: Bestimmte Rhythmen und Routinen wie Teammeetings, Mitarbeitergespräche und Zielplanungen sollten beibehalten werden. Das gibt Sicherheit, hilft fokussieren und stärkt die Handlungsfähigkeit. Auch ist es wichtig, Erfolge sichtbar zu machen.
  • Die Mitarbeiter an ihre Selbstwirksamkeit erinnern: Wir können nur gesund bleiben, wenn wir auf der einen Seite aktiv und energiegeladen sind und auf der anderen Seite die Fähigkeit zum Entspannen beherrschen. Dafür helfen Methoden wie Yoga, Qigong oder auch ein Spaziergang durch den Wald. Bei Besprechungen ist es hilfreich, mit einer achtsamen Übung zu starten.

Mein Tipp: Testen Sie box breathing. Es ist einfach zu lernen, nimmt wenig Zeit in Anspruch und ist eine wirksame Methode, um sich zu fokussieren. Hier geht es zur Anleitung:https://at-fit.de/stress-reduzieren-mit-der-box-atemtechnik/

  • Nachrichten in Maßen konsumieren: Sich freizuhalten von allen News ist unmöglich, aber wir können selbst bestimmen, wann und welche Informationen wir „in uns lassen“. Morgens den Tag schon gleich mit Schreckensnachrichten zu beginnen, macht nicht wirklich Mut, aktiv zu werden. Das gilt auch für das Checken der sozialen Netzwerke wie Twitter, Facebook usw. Geben sie diesen Mitteilungen einen festen Platz und eine Zeitbegrenzung. Der Blogger David Cain empfiehlt, die Internetnutzung zu limitieren : „It is time to put the internet into a box in the basement“. Das gelingt vielleicht nicht immer, aber wann wir welche Nachrichten konsumieren, liegt an uns. Wählen Sie eine Tageszeit, die für Sie passt: Vielleicht ist es die 10.00 Uhr Kaffeepause. Oder Sie sprechen mit den Kollegen auf dem Weg zur Kantine über die neuesten Ereignisse. Auch ist es hilfreich, das Smartphone „zurück in eine Box oder eine Schublade zu legen“, um nicht ´mal eben schnell die Zeitungen zu lesen. Der Autor Jay Shetty legt alle seine elektronischen Geräte wie Smartphone und Laptop abends in sein Auto, um nicht Gefahr zum laufen, noch einmal darauf zu schauen.

Mein Tipp: Finden Sie Zeiten, wann Sie die News konsumieren und verweisen Sie dann das Smartphone oder Tablet zurück an seinen Platz (es ist nicht festgewachsen an Ihrer Hand…)

Was kann ich als Expertin für Achtsamkeit und Fitness Sie und Ihr Team unterstützen? Senden Sie mir gerne eine Mail an at@anja-termoellen.de oder rufen Sie mich an unter der 0172 2847960.

Am 10. März 2022 von 12.30-14.00 Uhr darf ich für die Koordinierungsstelle und Verbund Frau und Betrieb e. V. einen online Vortrag mit anschließender Fragerunde zum Thema „Mental und physisch gesund bleiben in herausfordernden Zeiten“ geben.

Ich freue mich auf den kreativen Austausch!

Hier geht es zu Anmeldung für die Unternehmen des Verbundes:

https://frau-und-betrieb-os.de/der-verbund-frau-und-betrieb-e-v-laedt-ein-zu-netzwerkmittagspause/

Der Anfang des Jahres ist für die meisten von uns bedeutend. Symbolisiert dieser Teil des Jahres die Zeit, in der die Motivation für das Etablieren neuer Gewohnheiten besonders hoch ist.

Trotz der besten Vorsätze und Motivation zeigen Studien immer wieder, dass die meisten Vorsätze bis Anfang Februar gescheitert sind. Mit Hilfe der richtigen Strategien, können die gewünschten Vorhaben dieses Jahr erfolgreich sein.

Hier nenne ich 4 Tipps, damit die Vorsätze in 2022 erfolgreich etabliert werden können:

  1. Routinen etablieren: Gewohnheiten bestimmen einen Großteil unseres Tagesablaufs. Wann wir aufstehen, was wir als ersten tun, wie wir unsere Arbeit verrichten und welche Speisen wir essen. Viele dieser Routinen sind nützlich, schließlich können wir nicht über jeden einzelnen Schritt, den wir auf den Boden setzen, nachdenken. Sonst wäre unsere gesamte Energie schon am Vormittag verbraucht. Diese vertrauten Angewohnheiten können wir für unsere Zielerreichung nutzen. Die Forschung hat herausgefunden, dass, wenn wir eine neue Routine an eine bereits Bestehende knüpfen, wir leichter durchhalten. Einige erfolgreiche Strategien meiner Kunden sind u.A.: morgens nach dem Zähneputzen, noch im Bad zwei Kräftigungsübungen ausführen. Ein anderer Kunde streckt und reckt den ganzen Körper jedes Mal, wenn er Tee kocht. Er nutzt die Zeit, die der Wasserkocher zum Erwärmen des Wassers benötigt, um sich zu lockern. Diese Menschen sind erfolgreich im Erreichen ihrer Ziele, nicht, weil sie mehr Motivation haben, sondern weil sie mit leicht umsetzbaren Methoden arbeiten. Das funktioniert übrigens auch mit Gruppen in Unternehmen: Eine Lockerungsübung am Anfang der Teambesprechung hilft dabei, eine gesunde Unternehmenskultur zu entwickeln. Das Signal:“Wir nehmen uns Zeit, für unser Wohlbefinden und um unsere Konzentration zu steigern“ zeigt den Beschäftigten, dass Gesunderhaltung am Arbeitsplatz erlaubt und gewünscht ist.
  2. Leichtigkeit in die Prozesse einbringen: Jede neue Verhaltensweise, die wir etablieren wollen, sollte leicht zu bewerkstelligen sein. Wenn unsere Motivation zu sinken beginnt (und das passiert oft schon Mitte Januar), schaffen wir es nur dann, das neue gewünschte Verhalten beizubehalten, wenn es leicht in unseren Alltag einfügbar ist. 5x die Woche eine Stunde Sport zu treiben, ist nicht immer machbar. Aber 3x die Woche zwei Übungen, deren Wirkung wir sofort fühlen, lassen sich leicht in wenigen Minuten ausführen.
  3. Das Ziel in mehrere kleine Etappenziele unterteilen und Belohnungssysteme anwenden: Oft erfordern unsere Ziele einen langen Atem, z.B. einen Marathonlauf durchzuhalten, Gewicht zu verlieren, eine neue Sprache erlernen. Solche Vorhaben beanspruchen eine sehr gute Planung und Durchhaltevermögen. Außerdem sollte jeder Etappensieg genossen und gefeiert werden. Wie fühlst es sich an, das erste Etappenziel zu erreichen (z.B. einen Kilometer ohne Pause zu laufen)? Halte inne, tritt innerlich zurück und beobachte, wie Du Dich fühlst. Feiere und genieße jedes Ziel.
  4. Sich selbst mit Wertschätzung behandeln: Oft sind wir ungeduldig und besonders streng mit uns selbst, wenn Dinge nicht auf Anhieb klappen. Oftmals verwenden wir dann eine besonders ungnädige Sprache für uns selbst. So wie wir mit uns selbst reden, würden wir nie zu einem guten Freund sprechen, wenn er bei einem Projekt strauchelt. Dabei ist das entscheidend für das Erreichen neuer Gewohnheiten: Sich selbst die gleiche Geduld und Wertschätzung entgegenbringen, die wir einem Anderen zollen.

Viel Erfolg und Freude beim Erreichen der Ziele in diesem Jahr!

Mehr wirksame Tipps zu diesem Thema gibt es in diesem Blogbeitrag von mir:

Physisch und mental gesund zu bleiben, ist Arbeit, die sich lohnt! So wie wir unsere Körper trainieren, sollten wir auch unsere mentale Performance stärken. Seit Beginn der Pandemie berichten mir immer mehr Kunden und Teilnehmer von mentaler Erschöpfung. Dass die Tage oft so gefüllt sind, dass keine Zeit zum Luft holen ist.

Wie kann es uns gelingen, Pausen einzulegen, um erholt und gestärkt für die kommende Aufgaben zu sein? Folgende Fragen können dabei helfen, herauszufinden, ob wir eine Auszeit benötigen:

  • Wie fühle ich mich? Habe ich morgens Lust und Neugierde auf den Tag und meine Aufgaben?
  • Bin ich in Bestform?
  • Fühle ich mich ausgeruht genug für meine täglichen Anforderungen? Oder regiere ich dünnhäutig und gereizt auf mein Umfeld?
  • Kann ich leicht ein- und durchschlafen?
  • Esse ich ausreichend oder lasse ich Mahlzeiten ausfallen? Hole ich mir „schnelle Energie“ durch Snacks wie Schokolade, Kekse oder Ähnliches?
  • Schon kleine Tätigkeiten geben ein Gefühl von Überforderung.

Wenn Du dich dort auch wiederfindest, gib Dir eine Auszeit. Einen ganzen Tag freizunehmen, fällt oft schwer, da das schlechte Gewissen um die Ecke kommt. Deshalb empfehle ich, kurze Pausen zwischendurch einzulegen. Wenn Du denkst, dass auch dafür keine Zeit ist, mache Dir bewusst, dass Du nach wieder mehr Energie und Geduld für Deine Lieben und Deine Aufgaben hast.

  • Nutze die schöne Herbstsonne für einen kurzen Spaziergang in der Mittagszeit
  • Lese ein Kapitel in einem interessanten Buch oder höre ein paar Minuten einen inspirierenden Podcast (z.B.https://ld21.de/podcast/ von Burkhard Bensmann oder https://www.tenpercent.com/podcast von Dan Harris)
  • Führe ein Telefonat mit einem guten Freund
  • Lockere Deine Schultern oder den gesamten Rücken mit ein paar wirksamen Übungen. Hier geht es zu meiner Videoseite: https://at-fit.de/videos/
  • Genieße in Ruhe (Smartphone, Telefon und Mailbenachrichtigungen stumm schalten) ein leckeres und stärkendes Mittagsmahl
  • Denke ganz bewusst an ein schönes Erlebnis der letzten Zeit. Das kann eine wunderbare Urlaubserinnerung, ein gutes Gespräch mit Freunden oder ein unbeschwertes Familienessen sein. Versetze Dich in die Situation und nimm sie mit allen Sinnen wahr. Spüre, wie Deine Energiereserven sich wieder füllen.
  • Mit dem Einatmen die Schultern heben und mit dem Ausatmen senken, 10x. Nachspüren und die Haltung (die innere und die äußere) wahrnehmen.

Regelmäßige Meditationspraxis unterstützt uns bei vielen Aspekten des täglichen Lebens. Für mich persönlich ganz besonders interessant, ist der Aspekt der verbesserten Konzentration im Alltag. Es geht mir dabei weniger um Selbstoptimierung, sondern um fokussiertes Arbeiten und einen wachen und emphatischen Verstand, wenn ich mit meinen Kunden im Einzeltraining arbeite oder Seminare für die Teams in Unternehmen gebe. Der Zeitgewinn, den ich durch das Meditieren erhalte, ist für mich ein Bonus! Meditieren ist eine wundervolle Praxis der Achtsamkeit.

Erfahrene Meditierende scheinen die Areale unseres Hirns, die für das ständige Abschweifen unserer Aufmerksamkeit zuständig sind, leichter ausschalten zu können. Mit Hilfe der MRT konnten Forscher in Yale schon 2011 feststellen, das Hirnregionen, die für die Selbstkontrolle zuständig sind, aktiv werden bei Meditieren. Das Interessante daran ist, dass die Probanden diese Areale auch leichter aktivieren können, wenn sie nicht meditieren. Es scheint, als können erfahrende Meditierende einen „new default mode“, also einen neuen Standardmodus entwickeln, der ihnen hilft, sich auf das zu konzentrieren, was im Moment passiert.

Die gute Nachricht für alle Neueinsteiger: Anfangen lohnt sich zu jedem Zeitpunkt und die zahlreichen Effekte (neben der verbesserten Konzentration) sind schon nach kurzer Zeit und mit kleinen Meditationsportionen spürbar. Wir müssen nicht unbedingt täglich 20 Minuten mit verknotenden Beinen sitzen. Auch einzelne Minuten auf regelmäßiger Basis schulen unsere Achtsamkeit und fördern unsere Belastbarkeit im Alltag.

So kannst Du starten: Suche Dir einen ruhigen Platz, schalte das Telefon auf stumm und setze Dich aufgerichtet auf einen Stuhl. Stelle Dir einen Timer auf 1-2 Minuten. Nimm die Länge der Wirbelsäule und des Nackens wahr. Entspanne ganz bewusst die Schulterregion und schließe die Augen. Nun führe Deine Aufmerksamkeit zum Atem. Nimm´wahr, wie Deine Atmung Deine Bauchdecke hebt und senkt. Erlaube Deinem Atem ein- und auszugehen, wie es jetzt gerade angenehm ist. Du kannst zur Unterstützung die Hände auf den Bauch legen und so die Bewegung der Bauchdecke leichter spüren. Sobald Du feststellst, dass Deine Aufmerksamkeit auf Wanderschaft geht und einem Gedanken, einem Geräusch oder Gefühl folgt, führe sie zum Atem und Heben /senken deiner Bauchdecke zurück. In dem Moment, in dem Dir bewusst wird, dass deine Gedanken abschweifen: Perfekt!!! Das ist Achtsamkeit! Danach kehre einfach wieder zum Atem zurück.

Viel Vergnügen beim Ausprobieren! Ich freue ich über Deine Rückmeldung unter at@anja-termoellen.de

Hier mein Beitrag zum Thema Achtsamkeit im Alltag:

https://at-fit.de/achtsamkeit-im-alltag-was-bringts/

Hier geht es zum Artikel der Yale University:

https://news.yale.edu/2011/11/21/tuning-out-how-brains-benefit-meditation

Zakynthos

Mentale Fitness thematisieren

“Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn” ist der Titel eines Buchs von Gerald Hüther. Auf der ersten Seite fragt der Autor, warum wir für jedes Gerät wie eine Waschmaschine, Auto oder Smartphone eine Bedienungsanleitung erhalten, aber keine für unser komplexes Gehirn. Wir erwarten anscheinend, dass unsere mentalen Leistungen uns schon richtig durch das Leben führen. Aber auch hier können genauso wie beim Computer Bedienungsfehler entstehen. Auch unser Gehirn bedarf der “Wartung”. Dazu können z.B. Achtsamkeitsübungen dienen. 

Neben der eigenen mentalen Pflege ist es oft für uns Menschen die größte Herausforderung, um Hilfe zu bitten. Signalisieren Sie, dass Unterstützung erhältlich ist. Auch die Verbundenheit innerhalb des Teams stärkt die mentalen Ressourcen. Eine weitere wichtige Lektion der letzten 18 Monate ist, dass uns emotionale Verbundenheit stärker werden lässt.

Selbstskalierung durch geeignete Messinstrumente

Die vorhandenen Maßnahmen und Angebote zur Gesundheitsförderung regelmäßig auf den Prüfstand stellen: Was läuft gut? Was kann besser werden? Was wollen wir anders machen? Zu Beginn der Implementierung von Programmen festlegen, in welchen Abständen und mit welchen Instrumenten oder Steuerkreisen die Wirksamkeit überprüft wird. Durch geeignete Methoden kann der Mitarbeiter die Fortschritte selbst messen und festhalten.

Wenn ich Sie und Ihre Teams mit massgeschneiderten Formaten unterstützen kann, melden Sie sich gerne unter at@anja-termoellen.de

Hier geht es zu Teil 1:https://at-fit.de/5-tipps-um-die-mentale-fitness-der-mitarbeiter-zu-staerken/

Zakynthos

Die Gesundheit der Mitarbeiter ist wichtiger denn je. Das Ergebnis des Fehlzeitenreports der AOK 2021 zeigt auf, dass Unternehmen, die von den Mitarbeitern eine robuste Resilienz attestiert bekommen, auch gesündere Mitarbeitende haben. Hier geht es zum Report:https://www.wido.de/publikationen-produkte/buchreihen/fehlzeiten-report/2021/

Was macht ein gesundes Unternehmen aus? Hier gebe ich 5 persönliche Tipps aus meinen Erfahrungen mit Unternehmen (national und international) der letzten 18 Monate:

Gesundheit das ganze Jahr über im Blick behalten

Stellen Sie sicher, dass alle Mitarbeiter die zu Verfügung stehenden Maßnahmen kennen. Auch neue Kollegen sollten mit einbezogen werden. Viele Kollegen sind so in ihre Arbeit vertieft, dass sie vergessen, dass es geeignete Maßnahmen am Arbeitsplatz gibt. Bringen Sie diese Formate immer wieder ins Bewusstsein!

In welcher Zeit in Ihrem Unternehmen ist Platz zum Durchatmen und Fokussieren auf Gesundheitsthemen? Wann ist die stressige Zeit? Wie können alle auch in dieser besonderen Phase mit kurzen Maßnahmen für sich sorgen? Welche Erinnerungen an gesunde Maßnahmen lassen sich leicht einbauen, sodass die Mitarbeiter bei Bedarf darauf zugreifen können? Gute Erfahrungen haben meine Kunden mit sogenannten „Gesundheitsagenten“ gemacht: Diese von mir ausgebildeten Mitarbeiter haben die Aufgabe, Themen wie „gesunder Umgang mit den eigenen Ressourcen“ immer wieder in die Teams zu tragen. Das können ganz bodenständige Übungen sein, wie z.B. jedes Teammeeting mit einer Lockerungsübung zu starten.

Mit gutem Beispiel vorangehen

Die Führungskräfte müssen die vorhandenen Instrumente kennen und selbst getestet haben. Die FK sollen einerseits selbst Unterstützung erfahren und anderseits ihren Teams durch Vorbildfunktion vorangehen und die Teams mitnehmen. Wenn wir in diesen 18 Monaten eines gelernt haben, dann dass wir uns selbst gut behandeln sollten. Herausfinden, was uns stärkt und geduldig mit unseren Schwächen sein. Nur wenn wir uns um uns selbst kümmern und Geduld mit uns selbst haben, können wir auch Verständnis für andere aufbringen. Gesunde Kultur in einem Unternehmen kann nur gedeihen, wenn sie von allen gelebt wird.

Ermutigung zu kleinen Schritten

Die Mitarbeitenden befinden sich in unterschiedlichen Lebensphasen. Jetzt in der Zeit des Übergangs zurück zum Büro/hybrides Arbeiten noch mehr. Neu gewonnene Routinen wie Sport vor der Arbeit oder das gemeinsame Mittagessen mit der Familie müssen neu organisiert werden. Holen Sie ihre Mitarbeiter dort ab, wo sie stehen. Bieten Sie ihren Teams verschiedene Gesundheitsprogramme an und finden Sie zusammen heraus, was gebraucht wird.

Wenn ich auch Sie mit massgeschneiderten Programmen unterstützen kann, melden Sie sich gerne unter at@anja-termoellen.de

ich freue ich auf Sie!

Die Erholung der wunderbaren Reise ist schnell verflogen? Dann nutze diese Tipps, um sie zu verlängern:

Für die virtuelle Woche 2021 des iuk Unternehmensnetzwerk Osnabrück e.V. habe ich eine Bewegungspause gegeben, die jetzt auf dem iuk YouTube Kanal veröffentlicht wurde.

Die Übungen lockern die Nackenmuskeln, stärken die Augen und fördern die Balance.

Viel Vergnügen damit!