Geht es Ihnen auch so wie mir? Das Arbeiten in den letzten Monaten mit online Konferenzen ermüdet mich schneller. Sowohl für die Augen als auch mental ist es fordernder.

Woran liegt das und wie können wir damit umgehen?

Gianpiero Petriglieri, Professor an der Wirtschaftshochschule Insead, sagt:” Eine Videokonferenz mit vielen Leuten sei wie fernzusehen, und der Fernseher schaut zurück“. Auf Bildschirme zu schauen, ist für uns nicht neu, jetzt werden wir aber beobachtet – und das auch noch in unserem privatem Habitat. Nicht nur aufgräumt muss es sein, wir hoffen auch, dass unsere Lieben nicht durch das Bild laufen oder uns laut rufen.

Außerdem ist Petriglieri überzeugt, dass wir durch dieses neue Arbeiten daran erinnert werden, was wie verloren haben – Kontakt zu Kollegen, Kunden und auch Freunden.

Ein weiterer Faktor ist laut Petriglieri, dass wir verschiedenen Kontexte mit online Konferenzen mischen. Sonst haben wir Kollegen und Kunden im Unternehmen, Freunde in Bars und Cafes und Verwandte zuhause getroffen. Jetzt gibt es einen “Raum” für alle. Das ist neu und erfordert jedes Mal eine Anpassung im Verhalten.

Die Tatsache, dass wie alle auf diese kleine Kamera schauen, anstatt auf die Menschen ist neu für uns und wir verpassen in dem Moment wichtige nonverbale Signale.

Außerdem können wir in einem Konferenzraum den Nachbarn um Wiederholung bitten, wenn wir etwas verpasst haben. In einer Videoschaltung können wir natürlich auch eine Nachricht an einen anderen Teilnehmer senden, nimmt aber mehr Zeit in Anspruch.

Was können wir tun, um diese Art des Arbeitens erfolgreich in unser Leben zu integrieren?

  • Petriglieri empfiehlt, die Kamera nicht immer einzuschalten. So fühlen wir uns nicht die ganze Zeit beobachtet. Mein Tipp: Nutzen Sie diese Form, um aufzustehen und den Körper zu lockern.
  • Lassen Sie kurze Pausen zwischen den Konferenzen. Planen Sie etwas Zeit zwischen den einzelnen Terminen
  • Legen Sie vorher die Zeit der Besprechung mit den Kollegen fest. Ich habe mir angewöhnt, zu Beginn eines Termins zu sagen:” Wir haben 30 Minuten Zeit”. So ist für alle Beteiligten klar, Zeit ist wertvoll und muss genutzt werden.
  • Auch während einer Konferenz können Sie immer wieder den Blick vom Bildschirm nehmen (wenn möglich, schauen Sie nach draußen, ins Grüne oder in den Himmel).
  • Einige meiner Kunden berichten, dass sie ihre “Lieblingsübungen” während des Meetings ausführen können. So z.B. die “Fußwippe” (s.unten) oder “Schulterblätter auseinander und zueinander ziehen”.
  • Lockern Sie zwischen den Terminen die Augen mit einer Übung (s. unten).

Hier zeige ich drei wirksame Übungen, um den Körper zu lockern. Die ersten beiden können gut während eines Meetings ausgeführt werden:

  1. Die Fußwippe (aktiviert die Blutzirkulation der Beine): Im Wechsel die Fußspitzen und die Fersen heben und senken, 10-15x.

2. Die Schulterblätter zu- und auseinander bewegen (mobilisiert den oberen Rücken): Aufgerichtet sitzen und im Wechsel die Schulterblätter in Richtung Wirbelsäule ziehen und wieder auseinander gleiten lassen, 5-10x. Nachspüren, wie gut sich der ganze Schultergürtel jetzt anfühlt. Eignet sich auch bei langen Autofahrten oder Flügen hervorragend.

3. Augen entspannen: Aufrecht hinsetzen und die Augen schließen. Stellen Sie sich vor, dass die Augen ganz entspannt in ihre Höhlen sinken. Erlauben Sie der umgebenden Muskulatur und den faszialen Strukturen, die Augen aufzufangen wir kuschelige Kissen. Bleiben Sie so ein paar Sekunden und öffnen Sie danach behutsam wieder die Augen. Blinzeln sein paar Mal spüren Sie nach.

Viel Erfolg damit!

Foto: Burhard Bensmann

Heute zeige ich drei effektive Übungen, sie gut zuhause, aber auch im Hotel ausgeführt werden können.

Die erste Übung ist eine Rotation der Wirbelsäule und hilft dabei, sie geschmeidig zu erhalten. Die zweite ist eine entspannende Haltung und die dritte eine sehr kraftvolle Übung für die Körpermitte und die Schultern. Bei der ersten und der dritten Übung bleibt der Rücken lang und die Schultern sind weit entfernt von den Ohren.

Bitte alle drei behutsam üben und die eigenen Grenzen beachten!

Um sich eine kurze Übungsroutine für den Heimgebrauch zusammenzustellen, empfehle ich, zuerst die Ziele zu bestimmen. Danach verschiedene Übungen testen und beobachten, wie sich der Körper dabei und danach anfühlt.

Viel Vergnügen damit!

Foto: Burkhard Bensmann

Professor Wilhelm Bloch, Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule in Köln erklärt im Interview mit der Deutschen Welle die Effekte von Sport auf Krebserkrankungen.

Bislang haben wir Sport eher präventive Eigenschaften zugeordnet. Regelmäßiger Sport verkleinert die Chancen, Krebs zu bekommen. So kann man mit moderatem Training von 6 Stunden pro Woche das Darmkrebsrisiko um 40% senken. Ein lohnenswerter Anreiz, mehr Bewegung und Sport in den Kalender mitaufzunehmen.

Aber Bloch und sein Team von der Deutschen Sporthochschule Köln haben noch mehr positive Effekte in diesem Zusammenhang festgestellt: Durch die sportliche Aktivität werden sogenannte Killerzellen befähigt, Tumorzellen zu zerstören. Man kann den Krebs nicht allein mit Sport bekämpfen, aber er ist eine weitere Stellschraube bei der Heilung.

Außerdem unterstützt ein trainierter Körper dabei, die anstrengende Phase der Krebstherapie besser durchzustehen.

Das Interessante ist, dass sogar ein forderndes Intervalltraining, richtig eingesetzt, förderlich sein kann.

Hier gibt es den Artikel zum Nachlesen:https://www.dw.com/de/wilhelm-bloch-sport-heilt-den-krebs-nicht-aber/a-52110257

Nutzen wir den Tag für das so beliebte 4x 45 Sekunden Intervalltraining. 2-4 Übungen auswählen (z.B. Lunge und Plank):

Beim Ausfallschritt (lunge) im Kniestand starten. Das vordere Knie über das Sprunggelenk bringen und Knie, sowie Fusspitze nach vorne ausrichten. Lnagsam und kontolliert die Beine in die Länge führen und wieder beugen, bis ein 90 Grad Winkel im vorderen Knie entsteht. Bauch und Rücken bleiben lang und aktiv.
Bei dieser Plankvariante die Handgelenke unter die Schulter bringen, Finger weit fächern und die Schultern weg halten von den Ohren. Bauchmuskeln aktivieren und den ganzen Körper in die Länge ziehen.

Jeweils 4 Durchgänge a 45 Sekunden durchpowern. Zwischen den Belastungen gibt es eine 15-sekündige Pause.

Timer stellen, Lieblingsmusik einlegen und los geht es!

In diesem Videoclip zeige ich ich, wir wir in kurzer Zeit unsere Wirbelsäule beweglich erhalten/ bekommen können. Die Vorbeuge, Rückbeuge, Seitneigung und Rotation möglichst häufig in den Alltag einzubauen, erhält sie kraftvoll.

Viel Vergnügen damit!

In diesem Video zeige ich 3 Übungen mit einem Widerstandsband. Die erste Übunge aktiviert die Bein- und Gesässmuskultaur, die zweite stärkt die Hüftmuskulatur und die dritte sorgt für starke und wohlgeformte Arme.

Bei allen Übungen die Schulter entspannt lassen und das Brustbein leicht anheben. Die Bauchmuskulatur aktivieren.

Viel Vergnügen mit dem kurzen und wirksamen Training!

Oft helfen uns ein paar einfache Rituale, um den Tag fokussiert und energiereich meistern zu können. In diesem Video zeige ich drei Übungen, die sowohl Körper, als auch den Geist stärken. Wir nutzen in diesem Clip den Wellengang des Meeres.

Hier geht es zum aktuellen Video

Viel Vergnügen damit!

“Selbstvertrauen ist eine kleine Lampe in einem dunklen Tunnel. Es wird nicht alles auf einmal angezeigt, aber es gibt genug Licht für den nächsten Schritt…” (Unbekannter Verfasser).

Kommen wir zum 3. Aspekt von Fitness: Mentale Stärke, Resilienz und Selbstakzeptanz:

Fitness heißt auch, Selbstvertrauen in sich und seine Fähigkeiten zu entwickeln. Sich seiner physischen und mentalen Stärke bewusst zu sein, hilft uns bei Herausforderungen Ruhe zu bewahren und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Regelmäßiges Workout fördert unsere physische, aber unsere emotionale Stärke. Diesen Umstand können wir im Leistungssport immer wieder beobachten: Bei Fußballspielen kann man als Zuschauer wunderbar lernen, wie sich die manchmal sportliche schwächere Mannschaft besser motivieren und den Gegner besiegen kann. Es ist das eigene Selbstvertrauen, aber auch der soziale Zusammenhalt (“Zusammen schaffen wir das”), der so manches Spiel entscheidet. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und auch die Gewissheit, die Mannschaftskollegen wissen was sie tun, entscheidet so über Sieg oder Verlust.
Was können wir tun, um diesen Aspekt von Fitness zu trainieren?

  • Regelmäßiges körperliches Training fördert die Disziplin und unsere emotionale Stärke.
  • Fokussieren Sie sich auf Ihre Stärken. In fordernden Zeiten schriftlich festhalten, was gut läuft und auch die kleinen Erfolge wahrnehmen.
  • Auf eine bewusste Körpersprache achten. Den Rücken aufrichten, die Schultern entspannen und sich selbst (natürlich auch den Mitmenschen) ein Lächeln schenken.
  • Eine positive Wortwahl und Sprache wählen. Statt “Ich dumme Nuss habe es versemmelt” lieber “Beim nächsten Mal bin ich achtsamer” auswählen.
  • Respektvoller und wertschätzender Umgang mit sich selbst und auch mit anderen. Wir können nicht alle Menschen mögen oder verstehen, aber wir können sie genauso akzeptieren wie uns selbst. Selbst wenn jemand grob oder verletzend mit uns umgeht, können wir bei unserem eigenen Wertekodex bleiben.
  • Nicht alles kann gelingen. Wenn wir lernen, Misserfolge als Teil des Weges zu sehen, stärkt uns das auch.
  • Öfter (jeden Tag?) seine Komfortzone verlassen. Sei es beim Sport oder bei der Arbeit, etwas wagen hilft uns unsere Resilienz zu verbessern.
  • Humor in den Alltag einbauen. Lachen entspannt!
  • Achtsamkeit regelmäßig praktizieren. Sagt sich ganz leicht und ist doch eine der größten Herausforderungen überhaupt. Unser Verstand liebt die Ablenkung und es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich ständig zu zerstreuen und sich nicht mit dem Hier uns Jetzt zu beschäftigen.

Dazu eine wirksame Übung, die unsere Geduld und Disziplin gleichermaßen fordert und fördert:
Sie brauchen 2- 5 Minuten der Ruhe ohne Ablenkung durch Menschen oder digitale Geräte.
Setzen oder legen Sie sich bequem hin. Schließen Sie die Augen. Führen Sie Ihre gesamte Aufmerksamkeit zu Ihrer Atmung. Sie können den Atemfluss in den Nasenflügeln wahrnehmen oder spüren, wie die Atmung die Bauchdecke hebt und senkt. Nur das. Lassen Sie alle aufkommenden Gedanken, Gefühle oder Bilder einfach ziehen wie die Wolken am Himmel.
Nun führen Sie Ihre Aufmerksamkeit langsam durch den ganzen Körper. Fangen Sie bei den Füßen an. Nehmen Sie Gefühle wie Müdigkeit, Spannung, Unruhe, Wohlbefinden und Balance wahr.
Welche körperlichen Empfindungen erleben Sie?
Wenn Sie spüren, dass ein Bereich des Körpers an dem Tag besonders viel Aufmerksamkeit braucht, verweilen Sie dort einen Moment (Es kann eine Muskelgruppe, ein Gelenk oder auch ein Organ sein). Senden Sie dort Ihre ganze Aufmerksamkeit und auch den Atem hin. Danach kehren Sie ganz allmählich wieder zurück. Regelmäßig praktiziert können wir besser mit unserem Energielevel umgehen und nehmen Ungleichgewichte im Körper eher wahr.

Körperbewusstsein ist eine Grundlage für Wohlbefinden und Gesundheit. Wir sind weniger anfällig für Krankheiten oder Stress. Ein wichtiger Baustein von Fitness. Das regelmäßige nach Innenschauen hilft bestimmte Verhaltensmuster zu ändern und so selbst die Dinge in den Händen zu halten.

Viel Erfolg beim Ausprobieren!

“Ich laufe für mein Gehirn.” Das Credo stammt von der Neurowissenschaftlerin Frau Dr. Manuela Macedonia. In ihrem leicht verständlich geschriebenen Buch “Beweg Dich!” erklärt sie die unterschiedlichen Funktionen des Gehirns und die Effekte von Bewegung auf unser Denkorgan. Sie belegt, dass Bewegung (es geht dabei um moderate Bewegung und keinesfalls um Leistungssport) die Neurogenese, also die Bildung neuer Neuronen anregt. Sie berichtet in ihrem Buch von ihren eigenen Erfahrungen und stellt mit Hilfe wissenschaftlicher Test klar: Sport macht nicht nur glücklich, sondern beugt auch Verschleißerscheinungen unseres Hirns vor.

Vier Tipps, um den 2. Aspekt von Fitness für sich zu nutzen:

  • Suchen sie sich eine Bewegungsform, die Ihen Freude bereitet. So kann sie zu einer festen Routine werden. Bleiben Sie bei dieser Routine, auch wenn Sie gerade durch fordernde Zeiten gehen. Sie werden spüren, dass Sport eine Unterstützung sein kann, um Stress abzubauen. Oft sagen mir meine Kunden, dass das Überwinden sportlicher Herausforderungen ihnen zeigt, dass sie auch berufliche und private Situationen leichter meistern können. Sie berichten, dass das Training ihnen Zuversicht in die eigenen Kompetenzen vermittelt.
  • Fordern, aber überfordern Sie sich nicht damit. Prüfen Sie ganz genau: Wie fühle ich mich hinterher? Erschöpft oder angenehm durchblutet? Wenn nötig, nehmen Sie kleine Änderungen vor. Z.B.: Die Intensität/Wiederholungszahl erhöhen oder reduzieren. Halten Sie zwischendurch inne und prüfen Sie: Wie fühlt sich der Körper jetzt gerade an?
  • Sich aus Freude zu bewegen und nicht um ein physisches Ziel zu erreichen, kann den Stress wunderbar reduzieren. Und mit Unterstützung eines Profis oder auch im Team gelingen die körperlichen Veränderungen dann ganz “nebenbei”.
  • Neue Wege zu gehen, etwas auszuprobieren, was einem Unbehagen bereitet ist “Futter” für unser Gehirn. Wenn sich dann die ersten Erfolge einstellen, kann das Leben eine ganz andere Qualität erlangen. Die vielen verschiedenenBälle, mit denen wir “jonglieren” (Familie, Beruf, Kinder, Eltern, Freizeit, Ehrenamt usw.) erfordern eine hohe Widerstandskraft. Wenn wir unser Gehirn pflegen, können wir leichter mit Stress umgehen, sind nicht so schnell erschöpft und stärken uns Resilienz.

Viel Mut beim Testen!

Oft kommen Menschen zum Einzeltraining und wünschen sich eine bessere Fitness. Ganz klar, jeder hat andere Vorstellungen von diesem Begriff. Oft wird an einen gut geformten Körper und unendlich viel Kraft und Ausdauer gedacht. Es steckt aber so viel mehr hinter diesem Begriff.

Wikipedia erklärt ihn wie folgt:” Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden. Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten.” Damit kommt die Erklärung meinem Verständnis sehr nah:

Fitness bedeutet für mich “alltagstauglich” zu bleiben mit all seinen Komponenten.

Beginnen wir mit Teil I, der physischen Fitness:

  • Fit zu sein heißt nicht einen definierten Bauch oder trainierte Arme zu haben. Es geht nicht darum, nur langweilige Speisen zu essen. Es bedeutet sich wohlzufühlen in seinem Körper. Ihn so zu akzeptieren wie er ist mit all seinen Schwächen und Einschränkungen. Wenn wir unsere Körper pflegen und die Muskeln, Bänder und knöchernen Strukturen trainieren, lernen wir, ihn so anzunehmen wie er ist. Unsere physische “Hülle” kann uns so viel Freude bereiten und uns eine lebenslange Unterstützung sein.
  • Körperliche Fitness ist Arbeit! Wenn ich den Wagen in die Autowaschanlage fahre, beobachte ich manchmal, wie die anderen Autobesitzer mit akribischer Sorgfalt ihr Auto waschen, polieren, einwachsen, aussaugen und liebevoll pflegen, damit es tipptop ist. Ich frage mich dann, ob die eigenen Körper auch so eine Aufmerksamkeit erhalten wie das Fahrzeug. Klar, regelmäßig duschen und eincremen, das haben wir alle gelernt. Aber auf den Körper zu hören, seine feine Abstimmung oder auch Verstimmung wahrzunehmen, das ist nicht in jedem Zeitplan erhalten. Dabei ist es leichter, körperliche Gesundheit zu erhalten, als Krankheit wieder verschwinden zu lassen. Wir alle können erkranken, Unfälle haben und finden uns von einem Moment auf den anderen im Krankenhaus wieder und müssen uns mühsam wieder hochrappeln. Was ich in über 20 Jahren Arbeit mit Menschen erfahren habe ist: Diejenigen, die vorher ihre Körper trainiert haben, kommen schneller wieder zurück in die Bahn. Sie haben gelernt, ´dran zu bleiben, sie kennen ihre Stärken und Schwächen und haben Strategien entwickelt, sich selbst zu unterstützen. Zeit einzuplanen, um den Körper zu trainieren hilft ihn besser kennenzulernen und seine Bedürfnisse zu verstehen. Schließlich verbringen wir im eigenen Körper eine viel längere Zeit als im Auto.
  • Fitness heißt auch eine Methode zu finden, die Spaß bereitet. Am besten man freut sich schon morgens auf das abendliche Training. Wie dieses Training sich gestaltet, darf jeder für sich herausfinden. Nicht jeder ist ein Mannschaftstyp oder fühlst sich in Gruppen wohl. Vielleicht ist es der regelmäßige Spaziergang durchs Grüne. Es gilt das Passende für sich zu entdecken und es fest einzuplanen.
  • Fit zu sein heißt, seinen Körper zu umarmen, sich seiner körperlichen Fähigkeiten sicher zu sein und sein Training zu genießen. Fit zu sein bedeutet, zu lernen, wie man alles in Maßen genießt, einschließlich dem, was man isst und wann man aufhört. Die richtige Balance zu finden in der jeweiligen Lebensphase.
  • Fit zu sein, heißt die eigene Disziplin zu verbessern und sich auch an noch so kleinen Erfolgen zu erfreuen.

Viel Erfolg und Freude beim Training!