Möchtet Ihr den Nacken entspannen und gleichzeitig die Körpermitte stärken? Hiermit seid Ihr für den Tag gut gerüstet. Das einzige Hilfsmittel ist ein kleiner Ball (im Film arbeite ich mit dem Redondo Ball) https://www.togu.de/Shop/Redondo-Baelle/Redondo-Ball-18-cm-anthrazit.html.

Dieser Clip ist ein Ganzkörpertraining in 16 Minuten. Viel Vergnügen damit!

 

Foto: Lisa Mai/ pro office

Auch der diesjährige Kongress der LD21 academy GmbH mit Sitz in Osnabrück war ein voller Erfolg. Die Vorträge von dem Journalisten und Unternehmer Markus Albers und auch von dem Fernsehmoderator und Mountainbiker Niels-Peter Jensen lieferten wertvolle Fakten und neue Impulse.

Die Vorträge „Digitale Erschöpfung vermeiden. Wie wir in der Arbeitswelt produktiv bleiben.“ und „Neue Wege gehen und sich treu bleiben. Unternehmerische Erlebnisse eines früheren Extremsportlers.“ passten ganz wunderbar zu dem diesjährigen Thema: Persönliche Prozesse und Strukturen. Mit neuen Ideen für meine eigenen Methoden kann ich nach diesem Tag loslegen.

Die fabelhaften Teilnehmer durfte ich durch Bewegungspausen aktivieren.

Hier der Link mit der Berichterstattung von pro office:

https://www.prooffice.de/artikel/wirksamkeit-steigern-durch-selbstreflexion-ein-rueckblick-auf-den-leadership-development-congress.html

 

Mike Simon, Geschäftsführer der GVO Personal GmbH, nutzt die Vielfalt der Angebote, um sich fit zu halten. Neben regelmäßigen Einheiten im Fitnessstudio und EMS Training genießt er das Bergwandern mit Freunden.  Wenn die Zeit eine knappe Ressource ist, ist eine fabelhafte Idee, Geselligkeit und Bewegung zu verbinden.

„… Wasser und Kekse sind immer dabei“.

Außerdem schätzt Mike Simon es, in der Natur zu sein. Ein Ritual von ihm ist, beim nach Hause kommen ganz bewusst das Gartentor zu schließen und damit auch den Feierabend einzuläuten. Solche kleinen Anker im Alltag sind wichtig, um sich abkoppeln zu können. Gerne fährt er auch mit seinen beiden Söhnen abends noch eine kurze Runde mit den Rädern durch den Wald. Dort gibt es dann auch ein kleines Picknick mit Keksen und Wasser. So kann die wertvolle  „Vater- Söhne-Zeit“  genossen werden und gleichzeitig kann man gemeinsam den Tag in der Natur Revue passieren lassen.

„…leistungsfähig bleiben für die Familie und das Unternehmen – und auch für mich selbst“

Aber nicht nur mit Freunden und Familie gemeinsam Bewegung erfahren, ist Simon wichtig. So baut er in seinen (Arbeits-)Alltag kurze Einheiten ein. Sei es, dass er sein Team motiviert mit ihm gemeinsam die Treppe statt des Aufzugs zu nehmen, oder dass er auf einer Matte vorm Fernseher ein paar Lockerungsübungen ausführt: Bewegung ist ein fester Bestandteil seines Lebens. Er spürt, dass die körperliche Fitness ihn auch geistig leistungsfähig hält und ihm hilft nach langen Tagen den Kopf freizubekommen.

Was können wir von Mike Simon lernen?

  • Verbinden Sie Geselligkeit mit Bewegung/Sport: In der Gruppe oder mit Freunden macht Sport gleich noch viel mehr Spaß! Außerdem kann man die Zeit auch noch für ein wertvolles Gespräch nutzen.
  • Auch kurze Einheiten sind effektiv. Es muss nicht immer eine volle Stunde sein. Intelligentes Kombinieren von Bewegungsmodulen trainiert den ganzen Körper und kann auch in 15-20 Minuten absolviert werden.
  • Nutzen Sie die Vorzüge der Natur, um abzuschalten. Das kann eine Radtour oder ein Spaziergang sein. Einer der großen Standortvorteile von Osnabrück ist es, dass man in wenigen Minuten im zauberhaften Umland ist. Aber auch in jeder anderen Stadt gibt es Parks und Grünanlagen, die zum Entspannen einladen.
  • Machen Sie sich die Kraft einfacher Rituale zunutze: So wie Mike Simon das Gartentor hinter sich schließt um den Arbeitstag abzuschließen, können auch eine in Ruhe genossene Tasse Tee oder die Lieblingsmusik eine wohltuende Wirkung entfalten, wenn man es regelmäßig nutzt.

 

Am 20. September 2018 findet der LDC zum fünften Mal statt. Die Grundlage dieses Events bieten die 7 Felder der Selbstführung von Dr. Burkhard Bensmann https://ld21.de/congress/. Dieses Jahr ist das Thema Prozesse und Strukturen Grundlage. Zu den Leitfragen gehören unter anderem:

  • Wie organisiere ich mich?
  • Welche hilfreichen Gewohnheiten kann ich entwickeln?
  • Sind meine Methoden und Instrumente für mich angemessen?

Ich darf auch dieses Jahr die Bewegungseinheiten zu diesem Thema leiten. Das diesjährige Thema ist auch für mich besonders spannend. Auch ich halte zwischendurch inne und überprüfe (allein oder mit Kollegen) meine Methoden der Selbstorganisation. Das ein oder andere Mal stelle ich fest, wie ich an lieb gewonnenen Instrumenten (wie meine 2 Papierkalender) festhalte, obwohl es viel mehr Arbeit erfordert. Da kann ich noch besser werden.

Auch das Setzen der richtigen Prioritäten kann ich noch verfeinern.

Wirksame Routinen zum Entspannen und Auftanken habe ich schon sehr gut in meinen Arbeitsalltag eingebaut. Diese und auch Übungen zum fokussierten Arbeiten werde ich den Teilnehmern an die Hand geben.

Ein Auszug aus dem Programm:

  • Die Daumen wandern https://at-fit.de/
  • Einatmend die Schultern heben, ausatmend die Schultern senken.
  • Einbeinstand: Das andere Bein pendelt vor/rück. Die gefassten Hände wandern von rechts nach links.

Jetzt sind wir im September angekommen. Die Neujahresplanung ist möglicherweise nur noch verschwommen in der Erinnerung. „Mehr Bewegung, gesünder essen…

Geht es Ihnen auch so? Dann sind Sie nicht allein. Tatsächlich schaffen es nur rund 10% der Menschen die Neujahrsvorsätze durchzuhalten. Am Anfang des Jahres werden Pläne geschmiedet, aber dann kommt das ganz normale Leben mit seinen vielen unvorhergesehenen Herausforderungen und alle Pläne geraten in den Hintergrund.

Die gute Nachricht ist: Es ist nie zu spät! Wir können einfach wieder neu starten. Hier kommen 4 Tipps:

  • Schreiben Sie ein Ziel auf, welches Sie erreichen möchten. Benutzen Sie eine positive Sprache.
  • Arbeiten Sie mit Ihrer Vorstellungskraft. Stellen Sie sich ganz genau vor, wie es sich anfühlt, dieses Ziel erreicht zu haben. Wenn Sie z.B. eine bewusste Ernährung anstreben, dann stellen Sie sich vor, wie Sie mehr Energie im Alltag haben. Denken Sie an eine bestimmte Situation und fühlen Sie in diesen Moment hinein. Visualisieren Sie, wie Sie sich in einer Teamsitzung besser konzentrieren können, weil Sie ein ausgewogenes Frühstück zu sich genommen haben. Jetzt gibt es keine Notwendigkeit zu den Keksen zu greifen, da Sie immer noch wach und fokussiert sind. Durchleben Sie diese positive Situation so real wie möglich.
  • Beginnen Sie Maßnahmen zu entwickeln, um dieses Ziel zu erreichen. Was genau wird Sie unterstützen, um das Ziel vor Augen zu behalten und Hindernisse zu überwinden? Vielleicht sind es ein paar Minuten früheres Aufstehen, um die Speisen für den Tag zu planen und vorzubereiten. Wenn Sie zu Schokolade oder Wein nicht Nein sagen können, planen Sie es einfach mit ein. Ein Stückchen am Nachmittag oder ein Gläschen am Wochenende. Machen Sie sich Ihre Stärken bewusst, und sorgen Sie vor, wenn Sie wissen, dass in bestimmten Situationen die Ausdauer nachlässt.
  • Rekrutieren Sie Support durch Freunde, Familie und Kollegen. Nutzen Sie Ihre sozialen Kontakte, um sich wieder mit neuer Energie zu versorgen. Zusammen können wir uns unterstützen und stärken.

Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um einige Ziele wieder zu beleben. Starten Sie heute! Viel Erfolg dabei!

Hier noch ein Beitrag zu diesem Thema:

https://at-fit.de/neue-gewohnheiten-etablieren/

Margarethe Schmidt Sonntag, Lebensunternehmerin und zuständig für den Bereich Kommunikation im Unternehmerzentrum „Fabrik Sonntag“ sagt: “ Abends wird nichts gestapelt.“ Sie sorgt durch „Aufräumen“ und lösungsorientierte Gespräche dafür, dass der Tag für sie positiv endet.

Für Schmidt Sonntag ist die kritische Bejahung zu sich selbst und auch zu anderen die Grundvoraussetzung für Gesundheit. So überprüft sie morgens gleich, ob es ihr gut geht. Für sie bedeutet gesund zu sein, in Beziehung zwischen Zielen und sinngebenden Kontexten zu leben. Dieses Sinngebende gilt für sie auch im Abwägen und Abwählen. Sie betont, dass das Abwählen als ein kreativer und positiver Prozess gesehen werden kann.

„Berufsfähigkeit setzt Lebensfähigkeit voraus“

Pausen zu machen hat sie durch Musik, Rhythmus und Bewegung gelernt: In der Musik gibt es Note an Note, unterbrochen von Pausen. So unterstützt sie als TaKeTiNa Rhythm Facilitator Menschen dabei, Ganzheitlichkeit zu erfahren und „Universelle Rhythmen für alle Menschen erfahrbar zu machen“.

Gesundheit sieht Margarethe Schmidt Sonntag neben der körperlichen Fitness auch darin, Schnitte im Leben zu machen und Neues neugierig wie ein Kind aufzunehmen. So hat sie viele Jahre die Unternehmenskultur von Hewlett Packard geleitet, danach war sie erfolgreicher Coach von Führungskräften und ist nun aktiv bei der Rhythmusarbeit.

Das Neugierige in sich auszuleben und immer wieder sich neue Situationen zu stellen, ist für sie ein ganz wichtiger Aspekt von Fitness.

Was können wir von Margarethe Schmidt Sonntag lernen?

  • Den Tag positiv enden lassen und keine unausgesprochenen Dinge mit in den Schlaf nehmen.
  • Das Leben, die Menschen und auch sich selbst positiv, aber auch kritisch bejahen.
  • Neues zu lernen als festen Bestandteil der Fitness sehen. Das kann das Erlernen eines Musikinstruments sein, oder eine neue Sprache oder auch neues Feld in der beruflichen Karriere.
  • Die verschiedenen Aspekte von Fitness ausleben: Neben der körperlichen Verfassung auch auf geistigen Input und mentale Entspannung achten.

 

Neulich erzählte mir eine Kundin, dass sie nicht mehr so lange joggen kann in der gleichen Zeit wie noch ein paar Jahre zuvor. Sie bat mich um Rat, ob sie einen Arzt dafür konsultieren sollte. Ich musste schmunzeln, denn diese Frau ist für mich Sinnbild von unbändiger Energie. Ich erinnerte sie an ihr Alter (74!) und versuchte ihr beizubringen, dass sie vermutlich mehr Energie zur Verfügung hat, als die meisten anderen Menschen. Dass aber selbst sie auch mit ihrer Energie langsam haushalten müsste.

Neulich las ich den Satz „Altern ist nichts für Sissies“, soll heißen, dass das Altern nicht leicht ist.

Das Rush University Medical Center in  Chicago hat folgende Definition parat:

“The further we get from the boundless energy of childhood, the quicker we seem to run out of steam. Usually, our energy declines because of normal changes. Both genes and environment lead to alterations in cells that cause aging muscles to lose mass and strength and to become less flexible. As a result, strenuous activities become more tiring.”

(„… sowohl unsere Gene, als auch die Umwelt führen zu Veränderungen in den Zellen, sodass Muskeln an Kraft verlieren und die Flexibilität nachlässt. Infolgedessen führen anstrengende Aktivitäten schneller zur Ermüdung.“)

Es gibt den Wunsch, dass wir alle immer die grenzenlose Energie der Jugend bewahren können. Aber vielleicht können wir uns weiter kraftvoll und stark fühlen, wenn wir immer ´mal wieder im Leben kleinere Veränderungen vornehmen. Wenn wir unser Bewegungs- und Fitnessprogramm immer wieder anpassen, auch an unsere gegenwärtigen Lebensumstände.

Nicht immer können wir unsere ganze Kraft abrufen, manchmal benötigen wir mehr Power für den Beruf, oder die Familie oder auch fürs Gesunden nach einer Erkrankung. Sich mit anderen oder auch mit den früheren Ich zu vergleichen, kann eine fabelhafte Motivation sein. An manchen Stellen kann sie aber auch zur Überforderung führen.

Wie kann ich nun herausfinden, ob ich ein passendes Bewegungsformat für mich gefunden habe, dass mir Energie gibt?

  • Finden Sie heraus, welche Bewegungen Ihnen Energie geben. Ein Handstand fordert ziemlich viel Kraft, während auf dem Rücken liegend mit den Beinen gegen eine Wand gelehnt, sehr entspannend ist (legs up the wall pose).
  • Nutzen Sie einen kurzen Körperscan, um das Körperbewusstsein zu verstärken. Ein Gleichgewicht zu finden für das Training erfordert ein tiefes inneres Zuhören. So kann man dem Körper (und auch dem Geist) etwas geben, was er braucht, um gesund und stark zu bleiben.

Hier ein paar Schritte, um den Körperscan zu üben:

  • Spüren Sie in die Füße, Unterschenkel, Knie und Oberschekel hinein: Wie ist die Qualität der Energie hier?
  • Verfahren Sie so auch nacheinander mit dem Bauch, dem Rücken und der Brust. Achten Sie danach auf Nacken, Kopf und Gesicht. Bringen Sie dann die Aufmerksamkeit zu den Schultern, Armen und Händen.

Zum Schluss wandern Sie mit der Aufmerksamkeit noch einmal durch den ganzen Körper und beobachten Sie Empfindungen wie Kribbeln, Pulsieren, Temperaturveränderungen und Gefühle der Offenheit, der Leere oder Blockierung. Beachten Sie, wo Empfindung zu spüren ist und wo nicht.

 

Diese uralten, knorrigen und verdrehten Olivenbäume auf dem Foto fand ich so wunderbar, dass ich mir dachte: Was gibt es Besseres als so zu altern, dass man die Phasen des Lebens sehen kann – und natürlich die Hunderte von Lachfalten!

 

 

Über die Hände denken wir wenig nach, allenfalls cremen wir sie regelmäßig ein. Aber auch Hände brauchen wir ein Leben lang. Sorgen wir gut für sie mit der folgenden Übung:

Pascal Meier unterstützt Einzelpersonen und Mannschaften in Baden-Württemberg dabei, ihre Ziele im Bereich Athletiktraining leichter zu erreichen. Für sein eigenes Training probiert er immer wieder neue Dinge aus und achtet besonders darauf, dass alle motorischen Grundfertigkeiten (Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordination) gleichermaßen ihren Platz finden.

„Wenn es um das Thema Bewegungsauswahl und Bewegungsausführung geht, bin ich ein absoluter Verfechter von Einfachheit.“

Meier stellt in seiner Arbeit fest, dass die Basicübungen immer noch die Besten sind und dass oftmals komplexe Bewegungsabfolgen die meisten Sportler überfordern. Gerade Die Vorbilder in den sozialen Netzwerken gilt es kritisch zu überprüfen. Übrigens ist das auch meine persönliche Feststellung: Die meisten Übungen werden in vielen Videos weder richtig erklärt, noch sauber ausgeführt.

„…wenn man einigermaßen aufgeklärt mit gesundem Menschenverstand dem Thema Ernährung gegenüber tritt, hat man schon sehr viel gut gemacht.“

So bodenständig er seine Trainingsmethoden auswählt, so findet sich diese Einstellung auch bei der Ernährung wieder. Er verzichtet auf sein Frühstück, nicht weil das gerade dem Trend entspricht, sondern weil es ihm gut bekommt.

Das Zusammenspiel aus ausgewogener Ernährung und dem passenden Training (auch die Trainingszeit spielt eine Rolle), helfen Pascal Meier dabei, zufriedener und ausgeglichner seinen Tag zu begehen und auch einen erholsamen Schlaf zu haben. Die Komponente Spaß darf für ihn nie zu kurz kommen.

Was wir von Pascal Meier lernen können:

  • Finden Sie nicht nur das passende Training, sondern testen Sie auch verschiedene Tageszeiten aus. Manchmal lohnt sich das frühe Aufstehen, weil man dann schon gut gelaunt an seine Arbeit gehen kann.
  • Finden Sie ein gesundes Mittelmaß, sowohl bei der Ernährung als auch bei der Bewegung. Allzu extreme Ernährungsformen halten die wenigsten auf Dauer durch. Gerade der Verzicht auf Kohlenhydrate beschert am Anfang schnelle Resultate, aber sobald man wieder zurückfällt in das alte Ernährungsmuster, ist die Frustration vorprogrammiert. Statt des kompletten Verzichts ist es leichter, herauszufinden, wo man Kohlenhydrate einsparen oder reduzieren kann.
  • Wenn das Training keinen Spaß mehr bereitet, sorgen Sie für Abwechselung. Vielleicht ist es ein Ortswechsel (´mal eine andere Strecke laufen), oder Sie lassen sich durch einen Trainingspartner motivieren. Zu zweit oder in einer Gruppe hat das lockende Sofa keine Chance.

 

Bald fängt für die meisten die schönste Zeit an: Der wohlverdiente Urlaub! Ob zu Hause oder auf Reisen, wie kann Entspannung und Erholung gelingen?

Erholung ist wichtig, damit wir danach wieder die volle Leistung abrufen können. Die Forschung unterscheidet 4 Erholungserfahrungen:

  • Das mentale Abschalten (von der Arbeit oder auch anderen Belastungen)
  • Das Erleben von Herausforderungen (Mastery-Erleben), also das Meistern von Herausforderungen, wie z. B. eine Bergbesteigung.
  • Das Erleben von Selbstbestimmtheit
  • Das Erleben von Entspannung

Möglicherweise benötigt der eine die sportliche Herausforderung, wie das Erlernen einer neuen Sportart, um entspannen zu können. Der Nächste genießt es, selbstbestimmt und ohne feste Termine (beruflich und auch privat) den Tag zu verbringen.

Die Entspannung ist ein wichtiger Faktor für die Erholung, wenn auch nicht die Einzige. Wichtig sind zwei Ansätze: Die Stressfaktoren sollten nicht mit in den Urlaub genommen werden. Eine ständige Erreichbarkeit durch Mails oder das Telefon sollte in der Urlaubszeit vermieden werden. Für die Erholung ist nicht nur der Arbeitgeber, sondern der Arbeitnehmer auch verantwortlich. Es gibt keine Regeln, die für alle gültig sind. Deswegen ist es wichtig, herauszufinden, was für den Einzeln erholsam ist.

Meine Tipps:

  • Finden Sie heraus, was Sie Ihnen Erholung bringt. Lieber Abenteuerurlaub oder entspanntes Nichtstun?
  • Hören Sie in sich hinein, ohne sich von Trends mitreissen zu lassen. Nur weil im Freundeskreis gerade alle eine Expedition zum Himalaya gebucht haben, heißt das nicht, dass es auch für Sie infrage kommt.
  • Finden Sie Ihre persönlichen „Erholungskiller“. Ständige Erreichbarkeit soweit wie möglich reduzieren.
  • Welche Methoden entspannen Sie? Gehen Sie auf Entdeckungsreise und pflegen Sie diese neu gefundene Erkenntnis.

Einen wundervollen aufregenden/entspannenden Urlaub!